Nähe, Zeit und offene Ohren – Diakoniestation Herrenberg bei der Vesperkirche

Die Vesperkirche in Herrenberg war für uns als Diakoniestation Herrenberg ein besonderer Ort der Begegnung. Mitten im lebendigen Miteinander durften wir präsent sein, zuhören, berühren und unterstützen – ganz nah bei den Menschen.

An unserem Stand luden kostenfreie Handmassagen dazu ein, für einen Moment zur Ruhe zu kommen. Diese kleinen Auszeiten wurden dankbar angenommen und öffneten oft den Raum für persönliche Gespräche. Gleichzeitig standen wir für Beratungen rund um Pflegeleistungen, Unterstützungsmöglichkeiten und Fragen der Finanzierung zur Verfügung. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich in geschützter Atmosphäre zu informieren und Sorgen auszusprechen.

In unserem Namen war außerdem Klaus Pfaff vor Ort, der mit großem Engagement den Krankenpflegeförderverein Herrenberg, den Förderverein Kuppingen sowie den Förderverein Deckenpfronn vorstellte. Durch viele wertvolle Gespräche konnten dabei bereits zehn neue Mitglieder für die Fördervereine gewonnen werden – ein starkes Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt.

Die Tage in der Vesperkirche haben uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig Zeit, Aufmerksamkeit und menschliche Nähe sind. Genau dafür steht die Diakoniestation Herrenberg: für Begleitung, Fürsorge und ein offenes Ohr – in allen Lebenslagen.